Ausschreibungstext:

 

4x0,65 Promotionsstellen DFG-GRK 2337 "Metropolität in der Vormoderne" (Univ. Regensburg).

Kathrin Pindl, DFG-GRK 2337 Metropolität in der Vormoderne, Universität Regensburg.

Am DFG-Graduiertenkolleg 2337 "Metropolität in der Vormoderne" sind vier Stellen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) in Teilzeit (26,065 Stunden pro Woche) für das Projekt "Metropolität in der Vormoderne" zunächst befristet bis zum 30. September 2021 zu besetzen.

Eine Verlängerung um weitere 18 Monate ist vorgesehen.

Die Vergütung erfolgt nach TV-L E 13.

Die Universität Regensburg ist mit ihren über 21.000 Studierenden eine innovative und interdisziplinär ausgerichtete Campus-Universität mit vielseitigen Forschungsaktivitäten und einem breiten Studienangebot für junge Menschen aus dem In- und Ausland.

Am DFG Graduiertenkolleg 2337 sind die Fächer Geschichte, Kunstgeschichte, Rechtsgeschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Alte Kirchengeschichte, Patristik, Klassische Archäologie, Liturgiewissenschaft, Romanische Sprachwissenschaft, Politikwissenschaft und Englische Literatur- und Kulturwissenschaft sowie weitere assoziierte Fächer und Kooperationspartner beteiligt.

Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Konstitution und Repräsentation, Wirkung und Wandel von Metropolen von der griechisch-römischen Antike bis zur Schwelle der Industrialisierung.

Dort sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt vier Stellen als Wissenschaftlicher Mitarbeiter / wissenschaftliche Mitarbeiterin (m/w/d) in Teilzeit (26,065 Stunden pro Woche) für das Projekt "Metropolität in der Vormoderne" bis zum 30. September 2021 zu besetzen.

Eine Verlängerung auf insgesamt 36 Monate wird angestrebt. Die Vergütung erfolgt nach TV-L E 13.

Ihre Aufgaben:

- Forschungstätigkeit im von der DFG an der Universität Regensburg geförderten Graduiertenkolleg 2337 "Metropolität in der Vormoderne".

- Verfassen einer Promotionsschrift in einer der am Graduiertenkolleg beteiligten Fachdisziplinen.

- Beiträge zum Forschungs- und Qualifizierungsprogramm des Graduiertenkollegs 2337"Metropolität in der Vormoderne".

Eine ausführliche Beschreibung findet sich unter www.metropolitaet.ur.de.

Unsere Anforderungen:

- Nachweis über den qualifizierten Abschluss eines Hochschulstudiums (Master oder Äquivalent) mit überdurchschnittlichem Ergebnis, vorzugsweise in einem der am Graduiertenkolleg beteiligten Fächer.

- ein qualitätsvolles, originelles und anschlussfähiges Exposé zu einem thematisch einschlägigen und innovativen Dissertationsprojekt, das eine intensive Auseinandersetzung mit dem Forschungskonzept des Graduiertenkollegs "Metropolität in der Vormoderne" erkennen lässt (max. 3 Seiten).

- ein auf 36 Monate (3 Jahre) ausgelegter, realistischer Zeitplan, der Übersicht, Wissenschaftlichkeit und Professionalität zeigt (max. 1 Seite).

- eine kurze, den fachwissenschaftlichen Standards entsprechende Arbeitsbibliographie (max. 1 Seite).

- hohe Motivation und fachliche wie persönliche Befähigung zur konstruktivenZusammenarbeit in einem divers aufgestellten Team von überdurchschnittlich qualifizierten Nachwuchswissenschaftler/innen und Hochschullehrer/innen.

- exzellente Analyse- und Schreibfähigkeiten (die Verfertigung der Promotionsschriftist nach Absprache mit den Betreuer/inne/n - auch in anderen Sprachen als Deutschmöglich).

Wir bieten Ihnen:

- ein strukturiertes Promotionsprogramm in einem transdisziplinär arbeitenden Teamherausragender Nachwuchswissenschaftler/innen und Hochschullehrer/innen (zusätzlich zu den 4 Stellen als Wiss. Mitarbeiter/innen ist die Aufnahme assoziierter Doktorand/inn/en möglich).

- engagierte, individuelle und konstruktive Betreuung durch die am Graduiertenkollegbeteiligten Hochschullehrer/innen.

- regelmäßige Forschungskolloquia, Ringvorlesungen, Einladungen von Gastwissenschaftler/inne/n, Workshops, Fortbildungsmöglichkeiten, Forschungs/Archiv/Tagungs- und Konferenzreisen und Exkursionen (aktive Beteiligung und Präsenz werden vorausgesetzt).

- Einbindung in ein wissenschaftliches Netzwerk mit kooperierenden Institutionen und Wissenschaftler/innen an der Universität Regensburg und (inter)national.

Die Universität Regensburg strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

Die Universität Regensburg setzt sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein (nähere Informationen unter http://www.uni-regensburg.de/chancengleichheit).

Bei im Wesentlichen gleicher Eignung werden schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber bevorzugt eingestellt.

Bitte weisen Sie auf eine vorliegende Schwerbehinderung ggf. bereits in der Bewerbung hin.

Bitte beachten Sie, dass wir Kosten, die bei einem etwaigen Vorstellungsgespräch für Sie anfallen sollten, nicht übernehmen können.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Dr. Jörg Oberste (E-Mail: joerg.oberste@ur.de/Telefon: 0941 943-3536).

Wir freuen uns auf Ihre ausführliche Bewerbung, die Sie bitte in einer PDF-Datei bis zum 01. September 2020 per E-Mail an joerg.oberste@geschichte.uni-regensburg.de senden.

Hinweise zum Datenschutz finden Sie unter:

https://www.uni-regensburg.de/verwaltung/medien/dokumente/datenschutz_stellenausschreibungen.pdf.

Quelle: https://www.hsozkult.de/searching/page

 

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